Über uns

Mit Belorma – die Bestatterinnen sind wir mit unserer Überzeugung, dass das «Wie» des Abschieds wichtig ist, in unsere Pension hineingewachsen.

Wir durften viel lernen und unzählige Menschen kennen- und schätzen lernen. Und wir haben erfahren, wie befreiend es sich anfühlt, wenn man es wagt, bis ans Ende zu denken.

Belorma – die Bestatterinnen wirkt weiter: meist ohne uns, ab und zu noch mit uns und sicher immer mit uns verbunden. Bei Fragen rund um eine Bestattung einfach die Seite wechseln – zu [belorma.ch].

Unsere Erfahrungen, unser Wissen und unsere Haltung aus 15 Jahren Belorma möchten wir gerne weitergeben. Das schenkt uns die Möglichkeit, anderen Mut zu machen: ihre Wünsche für das Lebensende zu denken, zu teilen, aufzuschreiben und zu regeln.

Mit Belpassar bieten wir dafür verschiedene Formate an. Schauen Sie rein, was alles möglich ist.

Warum uns das wichtig ist

Sterben ist Teil des Lebens. Es kennt keinen richtigen Zeitpunkt und betrifft uns alle. Trotzdem sprechen wir selten darüber – das möchten wir ändern.

Wer über die eigene Vergänglichkeit spricht, gibt den Angehörigen Orientierung. Wer weiss, was bei einer Bestattung auf einen zukommt, welche Schritte folgen und was sich schon im Voraus entscheiden lässt, entlastet sich und andere. Praktisches Wissen schenkt Einblick und Klarheit und nimmt die Angst.

Darum geben wir unsere Erfahrung weiter, regen Gespräche an und zeigen Möglichkeiten auf – für Einzelpersonen, Gruppen und Unternehmen, die sich dem Thema annähern möchten. Wir laden Sie ein, sich Ihre eigene Bestattung vorzustellen, über den Weg nach dem Sterben zu reden und sich darüber auszutauschen, was Ihnen wichtig ist.

Belpassar

Bel – fürsorgen, umsorgen, beachten, achtsam sein
Passar – Vergänglichkeit, Endlichkeit

Barbara Karner-Küttel
Pflegefachfrau, Unternehmerin, Geschäftsführerin

Madlen Heer
Gerontologin, Führungsfachfrau, Sozialpädagogin, Geschäftsführerin

Unsere Überzeugung

Vergänglichkeit bedeutet nicht nur Verlust, sondern auch Wandel und Kostbarkeit.

Die gemeinsame Zeit, das Wertvolle an einem Menschen begleitet uns weiter und schenkt uns immer wieder Augenblicke, die berühren.

Der Schrecken des Todes wird leichter, je bewusster wir uns unserer Endlichkeit sind. Unsere Uhr läuft, bis die Zeiger stehen bleiben.

Und dann? Ist da noch etwas? Eine andere Dimension? Oder nichts?

Das können wir nicht beantworten. Es bleibt jedem Menschen überlassen, sich selbst ein Bild zu machen.

Sicher ist: Menschen hinterlassen Spuren …